Kategorie: Bioenergie

  • Biogasanlagen als zweites Standbein

    Die Bauern sind ein wichtiger Faktor bei der Energiewende. Noch dominieren ihre Investitionen in Biogasanlagen. Aber auf zahlreichen Scheunen- und Stalldächern sind auch Solaranlagen installiert. Die Landwirtschaft beteiligt sich ebenfalls an Windkraftanlagen. Das machte der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), Philipp Vohrer, am 30. August bei einem Pressegespräch der AEE in Kiel deutlich. […]

  • Bienenfreundliche Landwirtschaft

     Der Fachverband Biogas ruft die Betreiber von Biogas-Anlagen auf, Blühstreifen anzulegen. (Pressemitteilung) Er geht dabei davon von, dass in Biogasanlagen fast jede Pflanze vergoren werden kann – also auch solche, die den Bienen wertvolle Nahrung bieten. Wer auf einem Teil seiner Ackerflächen bunte Blühmischungen sät, leistet zudem einen Beitrag für eine artenreiche und bienenfreundliche Landwirtschaft.

  • Anteil Bioenergie an Erneuerbaren Energien

    Die Agentur für Erneuerbare Energien veröffentlichte nebenstehende Grafik , die den Anteil der Bioenergie an den Erneuerbaren Energien im Jahre 2012 deutlich macht. Rund zwei Drittel der Endenergie aus EE wurden demnach aus nachwachsenden Rohstoffen oder landwirtschaftlichen Abfallprodukten gewonnen. Energie ist eben nicht nur Strom, wo Wind und Solar dominieren. Ob man aber auf den […]

  • Anhaltendes Strohfeuer

    Biomasse als Brennstoff ist nicht nur Holz. Auch Stroh ist geeignet. Seit 1994 nutzt der dänische Landwirt Henning Schroll eine Strohheizung, um den Wärmebearf seiner Schweinezucht auf dem Gut Dennin bei Anklam (Vorpommern-Greifswald) zu sichern. Leider ist er damit in M-V noch der einsame Rufer in der Wüste. Hauptargument der Landwirte dagegen: Das Stroh wird für […]

  • Eine Antwort auf die Teller-oder-Tank-Diskussion

      In einem Vortrag vor Agrarstudenten der Hochschule Neubrandenburg erwähnte Siegfried Hofreiter, Vorstand der umstrittenen KTG Agrar AG, dass er den Anbau von Hirse anstelle von Mais als seine Antwort auf die Teller-oder-Tank-Diskussion sehe. Denn der Anbau als Zweitfrucht nimmt keine zusätzlichen Ackerflächen für den Anbau von Energiepflanzen anstelle von Futterpflanzen in Anspruch .